Angekommen in Lissabon

Wir sind lange in Porto hängen geblieben….obwohl, soooo toll fanden wir Porto selbst auch gar nicht. Zu viele Touristen, viel zu laut und zu voll. Die Vorstädte um die Marina Leixoes in der wir lagen, bot alles was wir brauchten. Inkl. riesiges Einkaufszentrum, nur 10min mit dem Bus entfernt.

Trotzdem zieht es uns weiter nach Süden. Porto wurde immer mehr neblig und feucht. Wir haben ein günstiges Wetterfenster genutzt und sind in ca. 30h nach Lissabon (genauer Oeiras) gesegelt (resp. motort).

Den Schreck mit dem Wassereinbruch in A Coruna haben wir einigermassen verdaut und das Problem behoben. Schlussendlich lag es an einem undichten Bordauslass, durch den im im Notfall bei einem Problem mit der Gasflasche das Gas aussenbords fliessen könnte. Mittlerweile ist alles wieder trocken und gereinigt.

Nun sind wir in der Marina Oeiras und bereiten uns so nach und nach auf die Weiterfahrt nach Madeira vor.
Noch lässt es sich hier gut aushalten. Regen gibt es bis auf weiteres keinen, die Temperaturen liegen tagsüber zwischen 20 und 30 Grad. Abends wird es kühler, sobald die Sonne untergeht. Und bislang…..kein Nebel!

Oeiras Marina

Oeiras Marina

Christian

IT Geek, Sailor, Skipper, Dreamer, Dad.

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5 thoughts on “Angekommen in Lissabon

  1. Moin Moin aus Zürich.
    Nun habe ich erstmalig auf Eure website geschaut und es ist schon so viel passiert. Gleich beim Start was mit dem Motor… kommt mir irgendwie bekannt vor… :-)
    Und zum Tag der deutschen (Un)Einheit seid ihr nun schon in Lissabon. Unglaublich!

    Unseren Landy habe ich vor den Sommerferien noch verkaufen können und wir haben gleich wieder reinvestiert. Flug nach Beijing und anschliessend mit der Bahn nach Ulaan Baatar, dann kleine Rundreise im Minibus durch die Mongolei, anschliessend mit der Transmongol bis Irkutsk (Aufenthalt am Baikalsee) und weiter mit der Transsib bis Moskau mit Zwischenstop in Jekaterinenburg (Ural).

    Werde nun ein wenig öfter mal wieder schauen und mit Euch gemeinsam Fernweh geniessen!
    Weiterhin: Mast- und Schotenbruch und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!

  2. Hallo liebe Laya Crew. Bin über SF bi de Lüt auf euch aufmerksam geworden und dachte mir schaust mal ob es eine Website gibt. Inzwischen all eure Erlebnisse nachgelesen/-geschaut. Verfolge euch nun auf der Website und auf Facebook. Super mutige Entscheidung die ihr da getroffen habt – Hut ab. Hätte den Mut nicht zu so einem Wagnis. Drücke euch die Daumen, dass weiterhin alles gut geht. Übrigens: Falls ihr Kontakt zu Jessicas Eltern habt – bitte ausrichten, dass auch ihre Website sehr interessant ist. Haben vier mal Hausbootferien in den NL hinter uns. Vieles dort oben kommt uns sehr bekannt vor. Inklusive Chaos im Schiff nach einer unruhigen Fahrt. Sturm auf dem Ijsselmeer ist auch nicht ohne. :-( Freue mich weiter von euren Erlebnissen zu erfahren und schicke herbstliche Grüsse aus der Schweiz nach Portugal.

    1. Salü Jolanda
      Das werde ich meinen Eltern gerne ausrichten! ;-) Ja, das Ijsselmeer haben wir auch mit “hoher” Welle erlebt und da musst du schon gucken wo man entlang segelt, denn wenn das Wasser in die Höhe geht, fehlt es unter dem Kiel. Da bin ich schon froh, jetzt wieder (im Atlantik) viele hundert Meter Weite unter dem Rumpf zu wissen.
      Danke für dein Interesse.
      Herzliche Grüsse zu dir.
      Capitana Jessica

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