Die Laya-Crew in der Presse

Wieso schiebst du deinen
TRAUM
auf die lange Bank?

Hier ist die Lösung!

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  • Geringe Unterhaltskosten = perfekt für kleine Budgets

Die Laya-Crew durfte Markus Schoch Rede und Antwort stehen, herausgekommen ist ein toller Artikel in der Thurgauer Zeitung:

Laya im Thurgauer Tagblatt

Laya im Thurgauer Tagblatt

Eine Familie lichten den Anker (Tagblatt, 05.02.16)

Und wahrscheinlich dürft ihr euch auch künftig über weitere Artikel über unser Vorhaben freuen :-)

Christian

IT Geek, Sailor, Skipper, Dreamer, Dad.

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6 thoughts on “Die Laya-Crew in der Presse

  1. Christian, danke für die Rückmeldung. Ja, das ist eine gute Idee, das noch vor der Abreise zu erledigen. Bitte achte darauf, dass der Isolator oben weit genug vom Mast und Wanten entfernt ist. 3m vom Achterstag sollten gerne oben bleiben. Der isolierte Teil darf nicht zu lang sein. Bewährt haben sich Längen von 5m bis 7,5m. 8m wären schon an der Grenze, denn es muss beachtet werden, dass ja auch noch etwas “Zuleitung” vom Antennen-Tuner hin zum unteren Ende des Achterstages einkalkuliert werden muss. Denn diese Zuleitung strahlt auch und ist also zusammen mit dem isolierten Achterstag als Antennenlänge anzusehen. Und die Antennenlänge darf gewisse Längen/Abmessungen -nicht- (!!!) haben. Sie darf nicht extrem hochohmig sein, sonst bekommt der Antennen-Tuner keine Anpassung hin und somit regelt der Sender die Leistung zurück, um die Endstufen-Transistoren im Funkgerät nicht zu zerstören.

    Ich möchte Dir die sehr informativen und kompetenten Seiten von Martin empfehlen. Leider findet man auf vielen “Werften” i.d.R. keinen wirklich guten Fachmann, den man voller Vertrauen gewisse Tätigkeiten abarbeiten lassen kann, wie z.B. die Installation von Kurzwellen-Funkanlagen und -antennen. Hier muss der Skipper beraten und bestimmen was gemacht werden soll … darum schau Dir bitte gerne diese Seiten an: http://www.mergerandfriends.de/technik/funk

    Auch das Yachtfunk-Seminar (eine Kooperation von Trans-Ocean und Intermar e.V.) kann ich dir wärmstens empfehlen. Funk, gerade der Kurzwellenfunk ist mit “Telefonieren” nicht vergleichbar. Es ist viel mehr, viel interessanter, man gelang viel leichter in Kontakt mit Gleichgesinnten usw. … und darum (meiner Meinung nach) für Langzeit- bzw. Fahrtensegler eigentlich unverzichtbar.

    alles Gute,
    Dietmar

    1. Ich danke dir herzlich Dietmar für die ausführlichen Tipps!
      Die Webseite von Martin kenne ich natürlich und lese seine Artikel immer wieder von vorne :-)
      Wir werden sehen wie es am besten funktioniert wenn wir vor Ort sind. Aktuell kann ich dir nicht mal die Länge vom Achterstag sagen.
      Wir bekommen einen Geräteträger. Eine Möglichkeit wäre, den Tuner gleich da zu installieren, damit die Anschlusslänge ans Achterstag möglichst kurz wird und ausserhalb der Griffweite liegt.
      Liebe Grüsse, Christian

  2. Moin aus dem Norden :) ich freue mich, Eure Reise dann hier auf Eurer Seite verfolgen zu können. Habt Ihr für Euer Vorhaben auch ein Kurzwellen-Funkgerät mit an Bord (Seefunk und/oder Amaterfunk)?
    es grüßt
    Dietmar

    1. Lieber Dietmar, das freut uns sehr :-)
      Wir haben (noch) kein KW Funk, werden aber vermutlich vorsorglich unser Achterstag isolieren, damit eine nachträgliche Installation nicht so aufwändig wird. Bis dahin haben wir UKW, 3G und WLAN als Kommunikationsmittel, später ev. auch noch eine Sat-Verbindung.
      Beste Grüsse
      Christian

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