Hast du auch den Traum ein moderner Entdecker zu sein?

Das Leben ist zu kurz um Träume zu verschieben!

Greif jetzt zu!

Zögere nicht, denn das Angebot wird auch andere überzeugen!

Die Segelyacht LAYA ist bestens geeignet für eine Zweier-Crew und komplett Autark ausgerüstet. 
Sie bringt dich zuverlässig, komfortabel und sicher wohin du willst. Solange du mit einem Schiff dahin kommst....

SY LAYA

Zu träumst von einer Auszeit unter Segeln? 
Die SY Laya bietet dir ein sicheres und bezahlbares Zuhause wo immer es hin geht und ermöglicht dir schon heute statt erst in 20 Jahren zu starten!

Komfort

Wir haben selbst kaum geglaubt, wie viel Luxus man auf ein 10-Meter-Schiff bringen kann. 
Die Laya ist voll autark mit allem was du dir vorstellen kannst, ausgerüstet. Und es passt trotzdem noch viel Proviant und sonstiges Zubehör rein!

Sonnen- und Regenschutz

Sonnen- und Regenschutz sind die vielleicht am wenigsten beachteten Eigenschaften bei einem Yacht-Kauf. Dennoch sind sie enorm wichtig für einen positiven Gemütszustand bei extremem Wetter.
Die Laya verfügt über eine Sprayhood um überkommendes Wasser abzuhalten und dem Eindringen von Wasser in den Salon zu verhindern. 
Ausserdem ist ein zusammenfaltbares Bimini an Bord, welches aber auch bei starkem Wind problemlos gefahren werden kann. Wir haben es auf unserer Reise immer montiert gehabt. Es hat uns stets vor starker Sonneneinstrahlung oder heftigen Regenfällen geschützt. Das Leben an Bord war damit definitiv einiges angenehmer, als ohne! 

Strom ohne Ende

Wahrscheinlich das wichtigste an Bord ist der Strom. Damit immer genug davon da ist, haben wir 400 Wp Solarpanels auf einem Heckträger installiert. Zusätzlich gibt es einen 200 Watt Windgenerator.
Die Maschine verfügt über eine 100 Ampere Lichtmaschine. 
Damit immer genug Strom zu Verfügung steht, wird die eingefangene Energie in 420 Wattstunden (Wh) Batterien gespeichert. Alle "Stromproduzenten" (inkl. Landanschluss) verfügen über einen Spezialregler welcher die AGM Batterien mit der optimalen Kennlinie und mit dem best möglichen Wirkungsgrad einspeist.

Mit dieser Konfiguration kannst du im Normallfall über lange Zeit autark von Landstrom unterwegs sein.

Neue Ladegeräte

Neues Landstrom-Ladegerät (grün) sowie ein Hochleistungsregler zum Laden via Motor (Lichtmaschine)

​Entspanntes Duschen auf hoher See

Entspannt mit frischem Süsswasser mittem auf dem Atlantik duschen?
Tönt cool, oder? Ist es auch! 
Kein Problem mit der Laya, denn sie verfügt über einen Wassermacher der aus Meerwasser Trinkwasser herstellt. Und zwar enorme 60 Liter pro Stunde
Frisches Wasser wird am besten alle paar Tage gemacht, damit das im Tank gespeicherte Wasser immer frisch ist. Der Wassermacher läuft mit 12 Volt, kann also auch über die Batterien alleine betrieben werden.
Wir haben aber meist den Motor für 1-2 Stunden angemacht, denn der Laderegler der Lichtmaschine deckt den Strombedarf des Wassermachers komplett ab.

Zur Zwischenspeicherung des Wassers gibt es einen Frischwassertank im Kiel, der gut 140 Liter fasst. Das reicht je nach Sparsamkeit und Crew für 2-5 Tage.
Einen zweiten, etwa gleich grossen Tank ist vorhanden, müsste jedoch noch gereinigt werden bevor er als Frischwasserresreve eingesetzt werden kann.

Schlafen wie auf einer Wolke

Auch auf einem Schiff ist der Schlaf etwas vom wichtigsten. Wir suchten nach einer Möglichkeit den selben Komfort zu haben wie zu vor zuhause.
Wir fanden eine sehr bequeme Lösung in einem kompletten Bettsystem der Firma Wenatex in Österreich.

Die Vorschiffskoje ist mit einer speziellen Matratze ausgestattet, welche durch "Gummi-Teller" getragen wird. Dadurch hast du die perfekte Liegeposition, egal wie du schläfst. Ultra bequem, wirklich!

Ein WC wie zuhause

Kennst du die klassichen Pump-WCs auf Serien-Yachten? Nervig und anfällig für verstopfen und "Benutzerfehler".
Die Laya verfügt über ein Jabsco Elektro-WC mit Zerhackerpumpe.
Das heisst, du kannst auf Knopfdruck spühlwasser rein lassen und dein Geschäft auch wieder raus pumpen. Es wird alles fein zerhackt und aussenbords geleitet. 
Falls du einmal in einem Fahrtgebiet unterwegs bist mit Abwassertank-Pflicht, diesen gibts auch und kann in wenigen Minuten aktiviert werden. 
Für alle die den Elektro-WCs gegenüber kritisch eingestellt sind (wieso auch immer): Wir hatten noch NIE ein Problem, weder Verstopfung noch eine Missfunktion, Leck oder sonst was. Und wir haben es häufig verwendet, wie zuhause eben. Wie auch immer: Ersatzteile für die Pumpen sind natürlich vorhanden.

Kochen auf hoher See​

Zum Kochen steht ein klassischer, halbkardanischer Herd mit Backhofen zu verfügung (Gas-Betrieben). 
Dies ist zum Kochen auf längeren Strecken sehr praktisch.
Wir haben allerdings den Induktionsherd für uns entdeckt. In Häfen haben wir stets (und ohne Probleme) mit zwei Induktionskochplattten gekocht. Das spart teueres (und schwer zu beschaffendes) Gas und dauert auch noch viel schneller. 
Wir sind von dieser Lösung so begeistert, dass wir bei einer Weiterreise wohl die Küche komplett auf Induktion umgebaut hätten. Mit den grossen Batterien und einem 1500 Watt Dauerleistungs-Inverter kann man auch ohne Landanschluss mit Induktion kochen. Der Strombedarf bei Induktion ist verhältnismässig sehr gering und die Batterien so normalerweise im nu wieder geladen.
Hinweis: Die Induktionsplatten sind nicht dabei, zwei davon kosten aber bei Ikea unter 100.- EUR.

Zum Verstauen von gekühlten Lebensmittel gibt es eine 40 Liter Kompresser-Kühlbox die über den Bordstrom versorgt wird. Sie ist gross und hoch genug auch 1.5L Flaschen unterzubringen.

Wasserversorgung

Die Wasserversorgung ist (fast) so komfortabel wie zuhause. Es gibt ein Druckwassersystem mit Mischarmaturen (Hebel mit runter/rauf und links/rechts) um den Wasserfluss sowie die Temperatur stufenlos zu regulieren.
Es stehen drei "Zapfstellen" zu Verfügung. Eine Spühle in der Pantry (Küche), eine beim WC und eine als Dusche im Cockpit. Alle drei Zapfstellen (auch die Dusche) verfügen über Kalt- und Heisswasser.
Das Heisswasser wird über einen 60L Boiler bereitgestellt. Dieser wird über 230V bei Landanschluss oder über den Kühlkreislauf des Motors erhitzt. 
Es ist ein Wasserfilter zwischengeschaltet, so kann auf Wunsch das Wasser aus dem Tank problemlos getrunken werden. Als Zwischenspeicher dient ein ca. 140 Liter fassender Edelstahltank im Kiel.
Dieser kann über den Wassermacher oder über einen Stutzen von aussen befüllt werden.

Sicherheit

Suchst du Sicherheit, bist du genau beim richtigen Schiff gelandet!
Wir haben viele Segler getroffen die direkt oder auch indirekt von haarsträubenden Vorfällen berichtet haben, die  leider jährlich mehr werden. Von Kollisionen mit Containern, Fischernetzen in Schrauben, Ausgerissene Klampen, gebrochene Baumniederholer etc. Und das alles mit teuren Schiffen von bekannten Redereien.

Laya bietet eine enorme Vielfalt an Sicherheitsfeatures, welche den meisten Interessenten bei der Yacht-Suche gar nicht bewusst sind, dass es diese zu berücksichtigen gilt.

Kein Problem mit Fischernetzen und Kollisionen

Die Laya verfügt über einen gekürzten Langkiel mit Skeg. Das bedeutet, sie kann auf dem Kiel stehen (mit Stützen sogar trocken fallen) und das Ruderblatt ist geschützt. 
Das Ruderblatt ist durchgehend (auch unten) befestigt, dadurch ist es praktisch unmöglich, dass es "herausfällt" oder abbricht. 
Zur Steuerung wird eine Pinne verwendet. Vielleicht findest du das in der heutigen Zeit ewas "altbacken", aber wir sind mittlerweile sehr froh!
Ein riesiger Vorteil ist nämlich, dass die Pinne bei Nichtgebrauch komplett demontiert werden und gut verstaut werden kann. Dadurch wird kein Platz verschwendet im Cockpit. Ausserdem ist die Konstruktion mit der direkten Einwirkung auf das Ruder weniger Fehleranfällig und sehr direkt. Und schlussendlich, wir haben die Pinne nur selten verwendet, für Hafenmanöver oder in Ausnahmefällen für Kursänderungen auf hoher See. Im Regelfall steuert der Autopilot, zuverlässiger als jeder Mensch.

Sicher wie Stahl

Wir haben immer wieder von verschiedenen Seiten teilweise echte "horror-Storys" über Kollisionen mit unbekannten Gegenständen gehört.
Wir fühlten uns immer sicher, denn die Laya wurde aus 6-8mm dickem Schiffbaustahl gebaut. Alles ist richtig "fest" und belastbar. Die Klampen sind angeschweisst, man könnte wohl das ganze Schiff daran aufhängen. 

Stahl hat den Ruf sehr aufwändig im Unterhalt zu sein und schnell zu rosten. Leider halten sich solche Aussagen hartnäckig, und werden auch von Leuten weitergetragen, die noch nie ein Stahlschiff betreten, geschweige den bessen haben.
Die Warheit liegt wie oft in der Mitte. Es ist eine Frage der Präferenzen, jedes Material hat Vor- und Nachteile.
Aus den Erfahrungen von zwei Umfangreichen Refits und den kompletten Neuaufbau des Decks können wir folgendes dazu sagen:

  • Stahl rostet, ja. Aber auch GFK Schiffe müssen regelmässig poliert werden, damit die UV-Strahlung das Gelcote nicht spröde werden lässt. Stahlschiffe können einfach "übermalt" werden.
  • Stahl ist dicht und extrem Wiederstandsfähig und im Schadenfall kann jeder halbwegs talentierte Schweisser eine Reparatur durchführen.
  • Die heute verfügbaren Farben sind extrem gut und vermindern Rostbildung sehr, sofern die Anstriche korrekt gemacht werden.
  • Stahl ermöglicht änderungen am Schiff vorzunehmen, ohne Stabilitätseinbussen hinnehmen zu müssen.
  • Bohrlöcher in Stahl zu setzen ist einiges "anstrengender" als durch GFK zu bohren. Allerdings lässt sich in den Stahl ein Gewinde drehen, so dass auch unzugängliche Stellen für Montagen verwendet werden können bei denen keine Gegenmutter verwendet werden kann.

Zum Schluss können wir unsere Erfahrungen (verglichen mit den unserer Weggeferten welche alle GFK Schiffe hatten) folgendermassen zusammenfassen:

  • Wir würden auch mit einem GFK Schiff trauen eine solche Reise zu machen, haben uns aber immer sicher(er) gefühlt in unserem Stahlschiff (auch z.B. bei Gewittern).
  • Der allfällige Mehraufwand bestimmte Stellen immer wieder zu streichen oder eine Rostbehandlung durchzuführen, wiegt die Vorteile des Materials Stahl (Festigkeit, Sicherheit, Bearbeitbarkeit) auf.
  • Jedes Schiff bedeutet Aufwand in der Wartung. Egal aus welchem Material es besteht.
  • Die Laya ist hervorragend isoliert. Dadurch ist sie bei kühlem wie warmem Wetter angehnem zu bewohnen und wird bei nassem Wetter nicht zu einer "Tropfsteinhöle" wie es oft bei GFK Schiffen der Fall ist.

Laya schwebt auf den Tieflader

Rumpf anschleifen für neuen Anstrich

​Sicherheit unterwegs

Unterwegs gilt der Leitsatz: Wer über Bord geht, ist Tot!
Dieser Satz hat viel wares, denn auch bei geringer See ist es oft nicht möglich einen über Bord gegangenen zu sehen, geschweige denn zu bergen.

Die Laya verfügt daher über eine doppelte Reling deren Stützen verschweisst sind. Ausserdem ist das Vorsegel rollbar, ein Sturmfok kann an einem separaten Stag vorbereitet eingehängt werden. 
Das Grossegel hat zwei Reffs welche komplett aus dem Cockpit heraus bedient werden können. Dieses Segel wird von Lazy-Jacks geführt und in einem Lazy-Bag aufgefangen und verstaut. Damit ist es auch bei rauer See ohne grössere Anstrenung möglich das Segel sicher zu bergen. 

Auf dem Deck kann eine Führungsleine befestigt werden, mit der es möglich ist vom Cockpit bis zum Bug mit einer Lifeline "eingepickt" durchzulaufen, ohne den Karabiner umhängen zu müssen.
Zusätzliche "Einpick-Punkte" gibt es überall im Cockpit und am Aufbau.

​Sicherheitsausrüstung

Laya ist komplett mit modernster Sicherheitsausrüstung ausgestattet. Dazu zählt eine Rettungsinsel (>24h Überlebensequipment!), Automatische Rettungswesten, Automatische Bilgenpumpe, Rettungskragen, Feuerlöscher/Decke, Notsignale, eine EPIRB, Radarreflektor, Hand-GPS, aktives AIS und GMDSS Funkgerät mit GPS-Anschluss.

Sicherheit bei Aufenthalt

Für den sicheren Aufenthalt vor Anker ist ein hervorragender CQR Anker mit 60 Meter neuer 8mm Ankerkette vorhanden. Diese kann mit einem Vorlauf-Tau auf 90m verlängert werden (bereits montiert). 
Hochgezogen wird der Anker von einer elektrischen Ankerwinde mit Fernbedienung. Diese kann im Notfall auch manuell bedient werden. Ausserdem gibt es ein Tau zur Entlastung der Ankerwinde. Die Zugkraft der Kette wird damit auf die Klampen gelegt.
Als Reserveanker oder Heckanker existiert ein zweiter Anker mit Bleileine. Dieser wird direkt am Heckträger gefahren und ist schnell einsatzbereit.

Für die korrekte vertäuung im Hafen stehen diverse zur Grösse und Gewicht des Schiffes passende Fender und Leinen zu Verfügung. Damit ist Laya auch bei heftigen Winden stets sicher vertäut.

Navigation und Kommunikation

Das Herzstück und des Skippers Spielplatz sind die Navigations- und Kommunikationssysteme.
Die Laya ist hervorragend ausgerüstet mit den neusten Systemen die ein sicheres Ankommen unterstützen.

Navigationssystem

Der Kern der Navigation bildet ein NMEA 2000 Bus von Garmin. Dazu gehören:
- Lot und Log mit Wassertemperaturanzeige
- Windmesser (Windfahne) mit Lufttemperaturanzeige und Luftdruck
- Garmin GPS Antenne
- Zwei Garmin Multifunktionsdisplays im Cockpit

Als "Plotter" kommt ein Windows-Tablet mit OpenCPN (inkl.) oder ein Tablet zum Einsatz (nicht dabei). Über einen Converter erhält das Windows-Tablet alle notwendigen Daten aus dem NMEA Bus. So lässt sich openCPN zur Navigation mit Echtzeitdaten nutzen.
Über den Bordeigenen WLAN Router kann auch ein Tablet oder Notebook die NMEA Daten empfangen und in einer Navigations-App darstellen. Im Cockpit neben den Multifunktionsdisplays ist dafür steht dafür eine Tablet-Halterung sowie ein Ladekabel bereit.
Wir sind mit dieser Konfiguration hervorragend zurecht gekommen. Falls ein "echter" Plotter gewünscht wird, kann dieser natürlich einfach via NMEA 2000 innert kürzester Zeit eingebunden werden.

Autopilot

Laya verfügt über einen Raymarine EV-200 Autopiloten mit eingebauter Rudersteuerung.
D.h. es handelt sich nicht um einen Pinnen-Piloten oder ähnliches, der Arm zur mechanischen übertragung der Befehle auf das Ruder ist fest und Wassergeschützt verbaut. 
Der neue EV-200 hat uns wirklich begeistert. Er steuert sehr fein, genau und zuverlässig. Der Autopilot ist an den NMEA 2000 Bus angeschlossen und wird direkt im Cockpit gesteuert. Es ist möglich zum Wind (über die Daten der Findfahne) zu segeln, oder nach Kompasskurs. Dabei wird der Autopilot-eigene Fluxgate Kompass verwendet, welcher auch als Backup zum GPS dient.

Internet

Bleibe in Verbindung mit deinen Liebsten oder teile Tipps und Tricks mit anderen Seglern. Dazu brauchst du Internetzugang, oder zumindest E-Mail. Die Laya verfügt über zwei Daten-Antennen auf dem Masttop. Eine ist eine WLAN-Verstärkerantenne, welche WLAN Signale über mehrere Kilometer empfangen kann. Damit ist es zum Beispiel möglich in einer Ankerbucht zu liegen und den Internetzugang eines Restaurants in der Bucht zu verwenden. Ausserdem gibt es eine 3G-Antenne über welche mit einer normalen SIM-Karte Internet über das Mobilnetz bezogen werden kann. 
Dabei kann mit wenig Aufwand zwischen den zwei Systemen umgeschaltet werden. Die Laya verfügt dazu über ein eigenes, Bordinternes WLAN Netzwerk mit dem sich beliebig viele Geräte verbinden können. Darüber sind gleichzeitig auch alle Navigationsdaten des Schiffes abrufbar.

Für die Kommunikation ausserhalb von 3G oder WIFI Abdeckung steht eine externe Iridium Antenne zu Verfügung. Wir haben ein Iridium Go! verwendet um unterwegs E-Mails zu versenden. Die passende Antenne für besseren Empfang ist montiert, das Satellitentelefon selbst ist nicht mit dabei.

Funk und AIS

Direkt beim Navigations-Tisch gibt es ein fest eingebautes GMDSS Funkgerät mit GPS Signal um schnell genaue Distress-Meldungen absetzen zu können.
Ein separates Handfunkgerät für den Notfall, für die Kommunikation in der Marina oder für die Verwendung im Schlauchbot, gibt es ebenfalls.

Weiter kann Laya ein aktives AIS Signal senden (und natürlich auch empfangen). Das heisst, das sowhol Position als auch Kurs auf wenige Meter genau allen umliegenden Schiffen angezeigt wird. 
Umgekehrt können andere AIS Signale über den NMEA Bus (und über das WLAN) auch auf dem Plotter oder Tablet dargestellt werden.

Wetterdaten

Wetterdaten haben wir unterwegs über ein Iridium Go! geladen. Entweder aufs iPad oder ein Notebook.
Auch wenn die Downloadrate sehr gering ist, die Verbindung hat meist gut funktioniert und wir haben auf längeren Strecken mindestens einmal Täglich neue Daten abgeholt. 
Wir waren mit dieser Lösung sehr zufrieden und haben eine komplexe und teure Installation eines KW-Funkgerätes mit Pector nie vermisst.
Wichtig:
Die Antenne für das Iridium Go! (ev. auch andere Modelle) ist noch vorhanden, das Gerät an sich jedoch nicht.
Allerdings ist das Achterstag bereits mit Isolatoren ausgestattet, so dass eine Nachrüstung eines KW-Funkgerätes ohne Stag-Demontage möglich ist!

Radar

Die Laya hat keinen Radar. 
Wir haben uns bewusst dagegen entschieden und kamen gut ohne zurecht. 

Technische Details

Eine Übersicht der technischen Details und aller Ausrüstungsgegenständen, kannst du hier aufklappen:

Technische Daten SY Laya

Wichtige Hinweise

Anbei wichtige Hinweise für Interessenten:

Für wen die Laya nicht zu empfehlen ist

Folgende Dinge möchten wir dir nicht vorenthalten und dir gegebenenfalls Aufwand ersparen:

  • Für Personen mit über 1.75m Körpergrösse ist es nicht angenehm länger auf dem Schiff zu wohnen.
  • ​An einigen Stellen kann es für sehr übergewichtige Personen eng werden.
  • Die Laya ist perfekt für Paare oder eine kleine Familie. Es gibt aber keine abgetrennten, abschliessbaren Kabinen.

Was noch an Arbeit drin steckt

Je nach Ansprüchen kannst du mehr oder weniger sofort losfahren. Je nach dem was du vor hast, empfehlen wir dir aber das eine oder andere zu prüfen oder nachzubessern. Speziell die Überzüge der Sitzpolster innen sollten erneuert werden. 
Auf weitere Dinge werden wir dich bei einer Besichtigug hinweisen. Grundsätzlich ist die Laya aber in sehr gutem Zustand und mit wenig Aufwand für die Weiterfahrt bereit. 

Besichtigung und Probefahrt

Falls du Interessse an der Weiterführung des Abenteuers der Laya hast, solltest du sie bald möglichst besichtigen!
Sie liegt aktuell in der Marina Lanzarote in Arrecife (Insel Lanzarote, Kanarische Inseln) und ist als schwimmende Unterkunft auf AirBnB buchbar.
Von jeder grösseren europäischen Stadt bist du innert weniger Stunden und für kleines Geld in Lanzarote.
Du kannst also gerne ein paar Tage auf der Laya wohnen und alles ausprobieren. Wir zeigen dir gerne mehr als den üblichen Gästen und beraten dich bezüglich deiner individuellen Situation.
Bitte beachte, dass Laya aktuell auf "Hotelbetrieb" ausgelegt ist und für eine Probefahrt auf See einiges umgestellt werden muss. 
Hast du nach der Besichtigung und dem "Wohnen" auf der Laya konkretes Kaufinteresse, werden wir auf Wunsch eine Probefahrt organisieren. Bitte verstehe, dass wir dies wegen des Aufwands alles Segelklar zu machen nur mit konkreten Interessenten machen, sofern bereits eine grundsätzliche Kaufzusage und Einigkeit über den Kaufpreis besteht.
Bei Kaufabschluss werden wir dafür deine Aufwände für Anreise und Unterkunft bis max. 500.- EUR an den Kaufpreis anrechnen.

Erfahre die Geschichte der Laya auf Youtube:

Test-Wohnen auf der Laya:

Hinweis: Bitte bei der Buchung erwähnen, falls du aus Kaufinteresse buchts.

Kosten tief halten durch Vermietung

Wir vermieten das Schiff aktuell via AirBnB als Unterkunft für Durchgangsreisende oder Individualurlauber. Damit können wir die laufenden Kosten der Marina decken und je nach Monat schaut ein kleiner Gewinn heraus.
Es ist durchaus vorstellbar, dass du dieses Konzept übernehmen kannst um ein Schiff auf den Kanaren mit gedeckten laufenden Kosten zu haben, bis du zu einer längeren Reise aufbrechen möchtest.
Der positive Effekt: Du kannst jederzeit darüber verfügen und die Kanarischen Inseln im Urlaub mit deinem eigenen Schiff erkunden. Wir geben dir gerne Auskunft, falls dies für dich interessant sein könnte.

Die Anschaffung und laufende Kosten

Ganz ehrlich: Ein Schiff für sich selbst, rentiert sich nie. Es ist eine Herzensangelegenheit oder rechnet sich in dem Sinne, dass keine Wohnung bezahlt werden muss wenn man darauf wohnt.

Grundsätzlich sind wie bei einem Auto auch zwei Ausgabe-Komponenten die das Schiff direkt betreffen, massgebend. Die Anschaffungskosten sowie die laufenden Kosten.
Zu den Anschaffungskosten gehört primär der Kaufpreis.
Zu den laufenden Kosten zählen dann Versicherung, Unterhalt/Reparaturen, Liegegebühren etc.

Heute ist es so, dass es viele grosse Schiffe (meist aus Charter-Beständen) zu sehr günstigen Preisen angeboten werden. Diese sind teilweise "billig" im Innenausbau und schlecht ausgerüstet. Willst du mit einem solchen Schiff auf grosse Fahrt, muss viel Zeit und Geld investiert werden. Das kann in einigen Fällen Sinn machen, aber oft auch nicht. Das Problem kommt nämlich erst danach. Die Unterhaltskosten steigen nachweislich überproportional mit der Länge. Für ein 40-Fuss Boot sind die Unterhaltskosten beispielsweise viel höher als ein Viertel der Unterhaltskosten eines 30-Fuss Bootes (welches einen Viertel kleiner ist). Bei einem 40-Fuss Schiff musst du geschätzt mit >50% höheren Unterhaltskosten als bei einem 30-Fuss Schiff rechnen.
Der Grund ist ganz einfach: Das 40-Fuss Schiff braucht alles zwei Nummern grösser: Grössere Segel, grössere Winchen, grössere Anker, mehr Komplexität z.b. durch zwei Steuerräder, grösserer Motor etc. Es bietet mehr Platz für mehr Equipment das kapput gehen kann. Glaube uns, du wirst bei jedem Schiff, egal wie gross, früher oder Später allen Platz ausnützen der geht. Für sinniges und unsinniges. Wie bei einem Haus auch.

Daher solltest du dieses Angebot sehr genau prüfen, wenn du nicht unendlich Kapital hast und nicht weitere 20 oder mehr Jahre für deinen Traum arbeiten willst. 
Als Paar kommt ihr mit 100´000 EUR auf der Seite mit Kauf der Laya sicher für zwei Jahre aus, inkl. Unterhalt und leben an Bord. Mit einem 40-Fuss Schiff wird es vielleicht für ein Jahr reichen. Du kannst selbst entscheiden was dir wichtiger ist, ein Jahr mehr Freiheit oder 10 Fuss mehr Platz.

Ablauf des Kaufes

Sobald wir uns handelseinig sind, wird ein schriftlicher Vertrag (in Deutsch oder/und Englisch) angefertigt und gegenseitig unterzeichnet. Darin enthalten sind die Konditionen festgehalten. Ausserdem wird definiert, was alles im Kaufpreis enthalten ist.
Nach erfolgter Vertragsunterzeichnung und dem Eingang des vereinbarten Betrages auf unserem Konto, wird der Flaggenschein storniert und dem neuen Eigner übergeben. Ab dann ist es dir möglich die Laya falls gewünscht unter einer anderen Flagge zu registrieren. 
P.S. Ab dem Datum der Inhaberänderung muss das Schiff durch den neuen Eigner versichert sein (Haftpflichtversicherung). Wir werden die Änderung der Marina mitteilen.

Der Preis

Die Laya ist zwar nicht mehr die jüngste, aber gehört auch nicht zum alten Eisen. Sie wurde regelmässig gepflegt und in sie mittels Refits investiert. Alleine im letzten Refit mit dem wir sie zur Hochseeyacht ausgestattet haben, wurden mehrere Zehntausend Euro alleine in Warenwert ausgegeben.
Dennoch versuchen wir realistisch zu bleiben und sind uns bewusst die investierten Kosten nicht geltend machen zu können.

Du bekommst also ein kleines, aber sehr feines Schiff mit sehr guter Substanz, hochwertigem Ausbau und neuster Technologie zu einem sehr fairen Preis.
Folgendes solltest du berücksichtigen:

  • Komplett neuer Motor (2016)
  • Sehr guter und ergiebiger Wassermacher
  • Neuste Navigationstechnologie mit AIS und und und
  • Autarke Stromversorgung mit Solarpanels, Windgenerator und AGM Batterien.
  • Fast alles neuwertig, da erst 2016 für Hochsee aufgerüstet.
  • Erst seit Juni 2016 im Salzwasser, davor nur Süsswasser!
  • Nichtraucher - Schiff

Die Verhandlungsbasis liegt bei

41´900.- EUR
ab Arrecife, Lanzarote

Hinweis: Der Rumpf wurde 1985 in Holland gebaut und in der Schweiz ausgebaut. Es sind alle Rechnungen der Werft sowie Zolldokumente vorhanden, es wurde aufgrund des Baujahrs aber wohl keine EU MWST bezahlt.

Bei Interesse oder weiteren Fragen, kontaktiere uns bitte über folgendes Formular:

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